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Deutsche Postbank verkaufen 26.02.2010
Nord LB
Hannover (aktiencheck.de AG) - Der Analyst der Nord LB, Michael Seufert, rät nach wie vor zum Verkauf der Deutschen Postbank-Aktie (ISIN DE0008001009 / WKN 800100).
Auf vorläufiger Basis habe das Kreditinstitut für 2009 einen Vorsteuerverlust von 398 Mio. Euro gemeldet. Dank einer hohen Steuergutschrift sei ein kleiner Nachsteuergewinn von 76 Mio. Euro ausgewiesen worden. Eine Dividende solle nicht ausgeschüttet werden, was auch für die kommenden drei Jahre gelten solle. Die Kernkapitalquote nach Basel II liege bei 7,6% und damit am unteren Ende der Vergleichsgruppe. Bis Ende 2012 wolle die Deutsche Postbank diesen Wert auf ca. 10% steigern.
Insgesamt seien die detaillierten Vorabzahlen gelassen vom Markt aufgenommen worden, da bereits in der letzten Woche einige Eckdaten publiziert worden seien. Die Geschäftsführung sei optimistisch, in 2010 schwarze Zahlen zu schreiben. Zudem sei der mittelfristige Ausblick bekräftigt worden, der u.a. eine Eigenkapitalrendite nach Steuern von rund 13% vorsehe.
Angesichts des weiterhin krisengeprägten Umfelds seien die Analysten für den Geschäftsverlauf der Postbank und den daraus resultierenden Nachrichtenfluss skeptisch gestimmt.
Die Analysten der Nord LB bleiben bei ihrer Verkaufsempfehlung für die Deutsche Postbank-Aktie und passen das Kursziel von 18,50 auf 19,50 Euro an. (Analyse vom 26.02.2010) (26.02.2010/ac/a/d)
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